... Jahre "alt" bin ich nun - das Schönste daran war am vergangenen Wochenende meine Feier! Sie war genauso wie ich sie mir gewünscht hatte: bei uns zu Hause und mit Menschen, die mir wichtig waren, es sind und die ich liebe.
Vielen lieben Dank euch allen für eure Freundschaft, Liebe, Geschenke, Gespräche, Geduld und ... all das, was uns einander so wertvoll macht!
Wiedersehen mit meinen Cousinen Claudia und Kathrin und Richard, meinem Bruder
Und Hier noch einige Erinnerungen:
Conny am 14. März 1961
Mit meinen liebsten Spielgeräten in Meißen im Garten: Wäscheklammern!
Das Schönste am Helfen: Kuchenteig naschen!
Jetzt habe ich einen kleinen Bruder: 1968 mit Richard in Schwerin
Zu meiner Jungendweihe 1975: Mütterchen, Omi und ich
... war ich 3 Tage in Lippstadt, weil Renate (wir kennen einander durch das linet) zur Feier ihres Fünfzigsten eingeladen hatte. Weitere Bahnabenteuer (s. unten) gab es keine, dafür aber fröhlich-tiefsinniges Familientohuwabohu, wunderbares Wetter und eine mit lukullischen, unterhaltenden und musikalischen Freuden gefüllte Feier.
Renate, vielen Dank - ich hatte ein richtig schönes Wochenende!
Gleich nach meiner Ankunft: "Ostpäckel" auspacken
Noch einige Impressionen aus Lippstadt:
Stiftskirche Cappel
Der Mammutbaum im Innenhof des Stifts ...
... und die Hüterin eines Hauseingangs
Geschrieben von conny am Freitag, 10. September 2010
... konnte ich um das letzte Wochenende herum mal wieder erleben, als ich versuchte, zeitlich knapp kalkuliert nach Mönchaltorf zu gelangen: Mittwoch um kurz vor fünfzehn Uhr sollte es losgehn. Warum der Zug aus Saarbrücken verspätet ankam erschloß sich mir nicht, warum er 40 Minuten verspätet abfuhr schon: "Die Klos sind voll und müssen erst abgepumpt werden" war die Auskunft. Wie schön waren da die Zeiten, als ich auch beim Blick nach unten tippen konnte, wie schnell der Zug fuhr... Mit einem gewissen Fatalismus saß ich also im - immerhin kühlen - ICE. In Frankfurt löste die Auskunft, der Zug nach Karlsruhe habe nicht warten können, doch noch etwas Wut aus. Die setzte ich gleich in "sportliche" Energie um, denn er stand noch auf dem Nebengleis und fuhr "nur" 16 Minuten später als geplant ab - schön langsam und mitten hinein in ein Riesenunwetter. Blitzeinschlag in einem Stellwerk und ein Baum auf der Hauptstrecke sorgten dafür, daß wir - ich hatte mittlerweile freundliche Bekanntschaft in der Schweiz arbeitender Ossis gemacht - in Karlsruhe nicht weiter kamen weil der letzte Zug nach Zürich weg war. Die Auskunft am "Sörwispoint" war, bis Basel Badischer Bahnhof zu fahren, dort bekämen wir Hotel- oder Taxigutscheine. Letzteres klappte und so wurde ich gegen dreiviertel drei vor Karins Tür abgesetzt.
Kontrastprogramm hatte ich dann auf der nächtlichen Rückfahrt mit dem CityNightLine, in dem ich ein ganzes Schlafwagenabteil für mich allein hatte. Morgens gabs sogar Frühstück!
Und dann waren da ja noch Martin und Aurelius, die auf dem Herzberg ihre Hochzeit feierten, richtig feierten mit Tänzen, vielen ihnen nahestehenden Menschen und Landschaftsschmuck. Dafür hatten sie sich auch einen besonderen Tag ausgesucht: immer wieder regnete es heftig und vieles Geplante mußte nach drinnen verlegt oder gestrichen werden. Wir waren umgeben von interessanten Leuten, konnten fein speisen und tanzten bis lange nach Mitternacht. Die beiden werden demnächst für mindestens 2 Jahre nach London ziehn: Aurelius hat ein Stipendium der Krebsliga Schweiz und wird dort forschen und Martin wird sich mit Eurythmie befassen und weiterbilden. Und wir haben uns in den Kopf gesetzt, sie dann dort im nächsten April zu besuchen...
Geschrieben von conny am Donnerstag, 22. Juli 2010
... wo wir feierliche, entspannte und anstrengende Tage verbrachten. Claudia, Karins ehemalige Kollegin aus dem Wagerenhof, hatte uns zu ihrer Hochzeit mit Yakhouba, einem baumlangen Basketballspieler, eingeladen. Drumherum gönnten wir uns noch einige Ferientage: wir waren auf Montmartre und in Sacre Coeur, auf dem Arc de Triomphe und dem Eiffelturm, im Centre Pompidou und in Notre Dame - also richtig als "Touris" unterwegs. Über 3 Stunden spazierten wir über den Père Lachaise. Und wir waren einfach nur beisammen ...
Heute bin ich dann wieder mit Wucht in die Welt gefallen: der Plärrpegel auf Arbeit war, als ich zur Spätschicht kam, kaum zu ertragen ...
... wollte ich heute hier Heidrun Karins Adventsschmuck zeigen. Doch der ist noch nicht komplett und in der Kamera ist die Batterie alle ...
Und im am 6. 11. (s. u.) erwähnten Blog las ich grad:
"Was ich interessant finde ist, dass selbstgemachtes Essen aus guten Zutaten lange nicht so schnell verschimmelt wie Fertigzeugs. Auch gutes Brot hält lange, während verpacktes Brot nach wenigen Tagen schon grünlich wird."
Stimmt!
Und jetzt such ich mir ein Muffinrezept; hab mir da auch schon wieder Appetit angelesen. Mach ich dann heut nachmittag für den Parkettleger, meine Liebste und mich ...
Geschrieben von conny am Dienstag, 01. Dezember 2009
... mit Freundinnen, die zu uns kommen und mit uns feiern - so schön!
Von ihnen gab es auch einige besondere Einzugsgaben, die ihrer genußvollen Vergänglichkeit wegen nicht dokumentiert wurden.
Dafür gibts´n Sonnenuntergang hinter dem "Kinderbild":
(Erklärung: Der Blick zur Straße oberhalb des Grundstücks (Bild rechts) mutet uns immer wieder wie eine Kinderzeichnung an, auf der die Autos gerade auf einer Linie "die Straße entlangfahren"...)
Geschrieben von conny am Donnerstag, 25. Juni 2009
Vergangene Woche war ich im Urlaub bei der Liebsten.
Ich verteilte Geburtstagssekt in der Sonne überm Zürichsee, wir stöberten im "Brocki", besuchten in St. Gallen Martin und Aurelius und ... faulenzten. "Grilliert" haben wir auch - Ende Februar!! Mary, Kerstin und Eva feierten mit. Am Sonntag brachte Air Berlin mich dann heil nach Hause und seit Montag gehts "volle Pulle" auf Arbeit ran! Bis Sonnabend muß alles fertig fürs neue Semester sein. Ufff... Es schlaucht, aber es macht auch Spaß, so gefordert zu werden.