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Artikel zur Kategorie: familie 29 Artikel (3 Seiten, 10 Artikel pro Seite)
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... ist der 24. Dezember - Weihnachten!
Ich wünsche euch allen miteinander frohe und entspannte Feier- und Jahreswechseltage! Wir werden zwischen Ruhe und Trubel pendeln und die Tage des Beisammenseins genießen! Und ich möchte euch diese im Internet gefundene Geschichte weiterschenken:
Der Hund und die Spiegel
In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln. Eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. Der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel offen war und vorsichtig und ängstlich öffnete er das Tor und ging in den Tempel hinein. Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben. Der Hund begann zu knurren, er sah auf die vielen Spiegel und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Er begann die Zähne zu fletschen und im selben Augenblick begannen auch die tausend Hunde die Zähne zu fletschen. Der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt. Voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus. Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort. Er ward von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage. Die Zeit verging und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel offen war. Neugierig und erwartungsvoll öffnete er das Tor und ging in den Tempel hinein. Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben. Der Hund begann zu lächeln, er sah auf die vielen Spiegel und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte - so gut Hunde eben lächeln können. Er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln und im selben Augenblick begannen auch die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln. Der Hund wurde noch fröhlicher. So etwas hatte er noch nie erlebt und voller Freude blieb er, so lange er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden. Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, er ward von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.
(Auch Simon macht unseren Hof zu einem freundlichen Ort!)
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| Geschrieben von conny am Donnerstag, 23. Dezember 2010 |
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Das ist ja keine Kochseite, ... (familie ) |
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... sprach die Meine am Telefon, als ich ihr von dem wieder sehr gelungenen sonntäglichen Familienessen mit meinen Jungs berichtete. Auch wenn sie recht hat wo sie recht hat, "es" (ein zum Gemüseauflauf erhobenes Kartoffelgratin) war doch soooo lecker:
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Vorher (obenauf liegen Fenchelviertel mit je einer Scheibe Käse) und ... |
... nachher (nach ca. einer Stunde im Ofen bei hundertachtzig Grad) |
Ein bißchen wars auch ein "Probetest" ;-) : mit dieser Methode (Blech fetten, 1 kg Kartoffeln schindelartig schichten, Gemüse und reichlich Schmand-Sahne-Soße drauf) läßt sich alles Mögliche vertun und es werden Einige satt.
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| Geschrieben von conny am Montag, 30. August 2010 |
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... feierten wir Christian: er wurde 23! Das (Groß-)Mütterlein hatte Raum und Tisch zur Verfügung gestellt, ich hatte wunschgemäß Kartoffelsalat bereitet und gemeinsam schlemmten wir zur Feier des Tages.
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Rechts das Geburtstags"kind"... |
Und unsere neue Sense tut auch beste Dienste! Nur leider will das Wetter nicht so wie wir, wegen des Regens und weil ich wieder tags auf Arbeit bin sind immer noch einige "Randprobleme" zu ... sensen.
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... links die Sense ;-) |
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| Geschrieben von conny am Mittwoch, 18. August 2010 |
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... wurde mein Väterchen geboren.

Leider starb er bereits kurz nach seinem 64. Geburtstag. Da fehlt mir noch ein ganzes Stück Film mit ihm ...
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| Geschrieben von conny am Montag, 19. April 2010 |
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| Geschrieben von conny am Freitag, 26. Februar 2010 |
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... mein "Kleiner" :-) wurde vorgestern - am 22. - 20. Wir trafen uns bei meinem Mütterlein, um ihn zu beglückwünschen und zu befeiern. Letzteres jedenfalls ein bißchen - vom guten Essen hatte er magenschmerzenbedingt wenig...

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| Geschrieben von conny am Mittwoch, 24. Februar 2010 |
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... hatte sich zum Sonntagessen "Quiche" gewünscht: weils ihm schmeckt und "Lucas´ Lieblingsessen!"sei. Da ich ja sowas auch gern esse und was ausprobieren wollte gabs also das: ich taute 10 Blätterteigplatten auf und legte damit eine geölte Auflaufform aus. Darauf tat ich abwechselnd 125g kleingeschnittenen Rucola, den auch zerschnippelten Inhalt einer Packung Räucherlachs und ca. 100g geriebenen Käse. Der Guß darüber entstand aus 2 Bechern (je 200g) Bärlauchfrischkäse, etwas Milch und 4 Eiern. Das Ganze kam dann bei 180°Umluft eine Dreiviertelstunde in den Ofen. Die letzten 15 Minuten hatte ich das Backwerk mit Alufolie abgedeckt, damit es nicht zu braun werde.
Es war ein Genuß!!
Außerdem erzählten beide ausführlich von ihren Erlebnissen am Vortag, an dem sie an Gedenkveranstaltungen zum 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens teilgenommen hatten. Meine Vermutung, daß die TV-Berichterstattung (zumindest die des MDR) den Ereignissen nicht ganz gerecht wurde, verfestigte sich. Die erste, mit meinen Eindrücken übereinstimmende, mediale Einschätzung des Tages sah ich in den "Tagesthemen" des 13. 2.: daß es nämlich den friedlich Blockierenden und Demonstrierenden in der Dresdener Neustadt zu danken war, daß der Marsch der Neonazis nicht stattfinden konnte. Die Artikel bei http://www.sz-online.de/ sind dazu interessant; daß nun politische Bestrebungen gefordert werden, gewaltfreie Blokaden gesetzlich zu kriminalisieren find ich schlimm... Noch einen "Nachtrag" zu diesem Tag fand ich hier: http://www.trend.infopartisan.net/trd0210/trd530210.html
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| Geschrieben von conny am Dienstag, 16. Februar 2010 |
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Nach einer furchtbaren Fahrt im CNL in einem Ersatzwaggon, endlich angekommen am Weihnachtstag in Dresden...
... und sind gleich eingeladen zum Frühstück bei einer Freundin. Dort habe ich mich erstmal etwas erholen können. Ab da war dann volles Familiebprogramm angesagt...
Es war so schön wie anstrengend. Die Geschenke, ob verschenkt oder erhalten, waren liebevoll ausgewählt und brachten Freude.
... ein paar wenige ausgewählte Fotos...
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... Weihnachten zu Hause...
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und pünktlich zum 24. blühen die Kirschzweige die wir Anfang Dezember reingeholt hatten.
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Am 1. Feiertag war fast aller Schnee weggetaut, der das Auto noch am Abend davor auf dem Hof rutschen ließ...
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Weihnachtsgeschenke werden gemeinsam ausgepackt...
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... für die Kinder gibt es viel Neues zu sehen. Im Hintergrund steht ein im Erzgebirge typischer Weihnachtsberg. |
Bei schönem Wetter lockt es zu einem Spaziergang. Die Kleinsten schlafen gut und außerdem schmeckt es dann wieder besser... |
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Jonas hat auch noch Geburtstag... ... auf der Lock steht noch eine 6. Kerze. |
... und schon gibt es Geburtstagsgeschenke auszupacken...
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... und eingeweiht. |
Kate hat ein neues Spielzeug entdeckt... |
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| Geschrieben von karin am Donnerstag, 07. Januar 2010 |
mehr... |
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Hab heut einfach mein Handy genommen ... (familie ) |
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... und ein paar Bilder unserer 2 "neuen" Zimmer gemacht:
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Das 2. Schlafzimmer im Hauseck
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Blick vom Eckzimmer zur Küche
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"Materialwand" im "Büro"
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Blick aus der Küche zurück - links mein Schreibtisch |
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| Geschrieben von conny am Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
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... bei Karin in der Schweiz gewesen - so schön wars:
Die erste Woche hatten wir gemeinsam frei. Gleich am 6. September, dem letzten Tag der Ausstellung, gingen wir zu Theo Jansens "Strandbiester(n)" im Zeughausareal - für mich Riesen einer genialen Phantasie...
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Bei so betexteten Verkehrsschildern weiß ich gleich: ich bin mal wieder in der Schweiz! ;-)
Dieses steht in Eschenz, einem kleine Ort am Rheinufer unterhalb von Stein, und an unserem Weg zur kleinen Insel Werd mit dem ebenso kleinen Kloster "St. Otmar im Werd". Eine Fernsehsendung hatte mich neugierig gemacht und den Ausflug planen lassen.
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Von dort aus spazierten wir nach Stein, bummelten durch die Altstadt und vesperten auf einer Bank inmitten der Fußgängerzone.
Am Dienstag besuchten wir Martin und Aurelius, die uns zu einem mit "den besten Bratwürsten der Schweiz" und Rotwein garniertem Abendausflug auf die Höhen von St. Gallen einluden. Dort gabs dann auch eine wunderschöne Gründerzeit-Badeanstalt zu besichtigen und einen traumhaften Blick bis zum Bodensee!
Am nächsten Morgen machten wir uns nach Rorschach auf und schipperten von da bis Kreuzlingen auf dem Bodensee. Auf dem Rigi wars am Freitag leider sehr vernebelt - dafür zeigte sich die Landschaft um den Vierwaldstädtersee, auf dem wir von Weggis bis Luzern fuhren, umso sehenswerter. Aber es war auch so eine schöne Runde: mit dem Zug bis Arth-Goldau, mit der Rigi-Bahn nach oben und zurück mit der Luftseilbahn und dem Schiff!
In der darauffolgenden Woche mußte Karin leider wieder arbeiten und ich machte es mir mal lesend im Sessel gemütlich, ging ab und zu im Garten was pflücken oder erkundete die Gegend. Endlich habe ich zum Beispiel einen Teil des "Pfannenstiel"-Wanderwegs geschafft: 14 km vom "Türli" nach Forch. Der Pfannenstiel ist ein Höhenzug zwischen Zürich- und Greifensee.
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Durchblick zum Zürichsee und ... |
... auf der anderen Seite der Greifensee |
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| Geschrieben von conny am Mittwoch, 23. September 2009 |
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