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... beginne ich mit dem Nach-Lesen in meinen Lieblingsblogs. Dabei habe ich heute zweimal herzhaft ... geschmunzelt: "Eigentlich wünsche ich mir nur, dass alles so bleibt wie es ist: Marmelade kochen, Kuchen backen, hin und wieder eine Reise, ab und zu eine Party." (bei http://www.threefivesix.blogspot.com/) und "erst als ich "kaninchen" dachte, konnte ich schlafen." (bei http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php). Das werd ich Karin mal erzählen; sie ist zur Zeit auch grad heftig mit Grippe geplagt und ich kann sie nur aus der Ferne huscheln...
Außerdem kam ich heute endlich dazu, nach einer Sendung ("Buddha und die Finanzkrise - Karl-Heinz Brodbeck erläutert die buddhistische Wirtschaftsethik") vom letzten Donnerstag zu googeln. Ich war zufällig beim zappen hingeraten und blieb hängen:
- die Sendung: http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/145153/index.html
- der Mensch: http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Brodbeck
Zitat: "Brodbeck sieht vor allem die Anwendung statistischer Methoden, angelehnt der klassischen Mechanik und Thermodynamik, als Problem, da die nötigen Annahmen (z.B. Verteilungsannahmen, stabiles Gleichgewicht, Zeitinvarianz nicht modellierter Größen) der klassischen Physik nicht gegeben seien. Die neoklassische Ökonomik fusse auf einem mechanistischen Denkmodell (...). Der reale Wirtschaftsraum bestehe dagegen aus Individuen und müsse eher sozialwissenschaftlich beschrieben werden." Ist doch logisch, oder? Deshalb verstehe ich auch überhaupt nicht (und diese Ignoranz macht mich wütend!), warum immer noch politisch Handelnde mit eben diesen untauglichen Prinzipen versuchen, die Gesellschaft zu organisieren!
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