Donnerstag, 23. Februar 2012 04:40 Uhr
   
Artikel zur Kategorie: natur

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Sieben-Linden-Fotos (natur )
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 Wärme für den Winter

 

 

  "Feenwiese - Bitte nicht betreten!"

 

  

 "Kloo-Tempel" für die sommerliche Nutzung

 

  

 Kunst vorm Bau

 

  

 Baumherz

  

 

 

Geschrieben von conny am Montag, 22. November 2010

Im Übrigen ... (natur )
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... waren wir ja auch noch - Mariele, vielen, vielen Dank!! - eine reichliche Woche auf Borkum. Genußvoll wars; wir konnten ausschlafen, windumpustet am Strand laufen, sogar ins Wasser (fuffzn Grad...) gehn, Fisch essen, Fisch essen, Fisch essen ... kurz: uns richtig gut erholen! Guck:

    Dann schaun wir doch mal, wo wir hier gelandet sind... 
   "Karat" war jedenfalls schon mal da - am 21. Juli 1982!
   Hm. "Platte" West?
   Deich, ...
   ... Dreck ...
   ... und Dünen.
   Asphaltmerkwürdigkeit
   Dieser Zaun ist aus Walkinnladen und über 200 Jahre alt!
   Wieder zu Hause angekommen gabs Gemüseeintopf aus der ersten Gartensaison, ...
   ... selbstverständlich erst nach der Reinigung!

Ich las 4 Krimis und Heidi Kabels Erinnerungen und seit Jahren schlief ich über einem Buch des Nachts mal nicht ein!

Geschrieben von conny am Freitag, 08. Oktober 2010

Der sonnige Sonntag ... (natur )
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... lockte! Endlich machte ich mich auf um eine lang gehegte Idee in die Tat umzusetzen: ich lief die alte Trasse der Windbergbahn von Possendorf aus entlang. Die Strecke führt, wie ich erhofft hatte, durch wunderschöne Gegend, bietet eindrucksvolle Panoramen und ist gut zu laufen. Doch als ich nach reichlich zweieinhalb Srunden endlich in Gittersee war reichte es mir doch. Per ÖPNV gelangte ich binnen einer Stunde zügig nach Hause.

   

Erst einmal ging ich entlang der
B 170 den "Possendorfer Berg" hinunter nach Possendorf. Am Horizont sind Pirna, der Königstein und andere Höhen der Sächsischen Schweiz zu sehen.

   Links guckt der Turm der Possendorfer Kirche raus, die aber immer noch nicht am tiefsten Punkt des Ortes steht.
   Kurz vorm Ortsausgang Richtung Dresden erreiche ich endlich die ehemalige Eisenbahntrasse und laufe bis Hänichen, ...
    ... wo das Bahnhofsgebäude "Hänichen - Goldene Höhe" seiner Restaurierung entgegenschläft.
   Weiter geht es hinein nach Welschhufe ...
   ... auf Bannewitz zu ...
   ... von dessen Höhen aus der Ferne die sächsische Landeshauptstadt zu genießen ist.
   Aus der Nähe winkt der Malakoff-Turm des Marienschachts am ehemaligen Haltepunkt Boderitz-Cunnersdorf.
   Immer wieder öffnen sich Blicke in das Dresdner Elbtal, ...
   ... auch mal direkt auf den Dresdner Fernsehturm zu.
  

Das war meine ganz persönliche "Ziellinie": eine übriggebliebene Eisenbahnschwelle in Freital-Burgk.

Von hier aus schaffte ich es noch zur Bushaltestelle der 71 und zu einem fröhlichen Schwatz mit der netten Fahrerin.

Und: der Garten ist fertig umgegraben!

  

  

Ufff....

Geschrieben von conny am Montag, 19. April 2010

Schnee... (natur )
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.... hat jetzt auch die zentralschweiz erreicht :)

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gestern morgen auf dem weg zur arbeit. es hatte seit dem abend geschneit.

 

den ganzen tag schien dann die sonne und zauberte winterstimmung...

am abend fielen wieder kleine schneeflöckchen und schneekriesel mit diamantstaubeffekt. wunderschöner und romantischer anblick auf dem heimweg...

 

 

...und heute morgen schneite es immernoch, mal mehr und mal weniger.

nach überwindung meines inneren schweinehundes machte ich mich an meinem freien tag doch zu einem kleinen spaziergang in den garten auf. knirschender schnee und schneefall... dieser verschleiert auch den blick auf die häuser im hintergrund. die schneehöhe auf dem gartentisch maß ich mit 10 cm.

 

 

die kräuterspirale liegt unter einer warmen schneedecke. wahrscheinlich frieren so die mäuse auch weniger :( , auf dem schnee sind die spuren der katzen des gartennachbars erkennbar.

 

welch schöner und doch seltener anblick: kinder beim rodeln, mit schlitten oder rodelteller und beim schneeballwerfen...

 

...oder beim hang-runter-rollen. sie hatten mächtig spaß. doch es schaute schon das gras heraus.

Geschrieben von karin am Mittwoch, 13. Januar 2010

Den Sonnenschein, ... (natur )
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... der am Wochenende die Winterlandschaft vor unserenFenstern glitzern ließ hab ich leider nicht aufs Bild bekommen - die Kamera belichtete nicht so wie ich es wollte.

  

 

  

 

  

  

Geschrieben von conny am Montag, 21. Dezember 2009

Am Wochenende ... (natur )
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... nutzte ich den Gang zur Wahl zu einer kleinen Wanderung, entdeckte Quohren und Kleinpestitz und wieder ein Stück unserer wunderbaren Umgebung.

  

  

Dazu begegnete mir im FrauenKirchenKalender 2009 dieser Text von Dorothee Sölle:

Ein gebet nach dem ersten johannesbrief 3 vers 2 (Auszug)

Und ist noch nicht erschienen was wir sein werden
O gott der du alles geschaffen hast
wann wird es soweit sein
dass wir es sehr gut nennen wie du
wann werden wir sichtbar
wann wird die wahrheit erscheinen
wann wird man an unseren gärten und feldern sehen
hier wohnen die sanften kinder der erde
die das vergewaltigen nicht gelernt haben
und das plündern verlernten
hier wohnen kleine menschen
die die türme nicht in den himmel bauen
und die tiere nicht zu tode testen

Gott freundin der menschen und freund der erde
komm bald
maranatha beeil dich
mach uns sichtbar
töchter und söhne
in deinem reich

Geschrieben von conny am Dienstag, 01. September 2009

Gruß an den ... (natur )
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... Frühling: da am Wochenende endlich, endlich mal wieder richtig die Sonne schien hatte ich mich aufgemacht, den Frühling zu begrüßen. Außerdem wollte ich eine Quelle finden, die nicht so weit weg ist wie die im Goldgrund in Meißen.

Ich fand in der Dresdener Heide die Degele- und die Schwestern-Quelle und weiß also nun, wo ich am Ostersonntag hin geh.

Das Wasser trank sich wunderbar, fast süß hat es mir geschmeckt. Und meine Füße - ich habe auch die Sandalensaison eröffnet - freuten sich ebenfalls über die Erfrischung!

 

 

Geschrieben von conny am Montag, 06. April 2009

in den pausen zwischen hacken, unkraut entfernen und ernten... (natur )
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... in meiner kornpuppe vom schnitterinnefest wohnt eine kleine feldmaus ... sie hat sich etwa in brusthöhe ein richtiges kleines nest gemacht und schnorbste getreidekörner. ich konnte die quelle der geräusche erst nicht ausmachen. dann ist sie unter den holzstapel gehuscht.

bunte schmetterlinge fliegen in der warmen herbstsonne um die letzten sommerfliederblütenstände ...

... und wenn ich es ganz ruhig werden lasse kommen die blaumeisen und rotkehlchen ganz nahe und holen sich futter aus den abgeblühten kräuterbüschen und sonnenblumen ...

zwischen üppigen, roten hagebuttenständen blühen vereinzelt noch wilde rosen mit dem duft des sommers...

so erlebt am dienstfreien dienstag :)
dieser woche

Geschrieben von karin am Freitag, 03. Oktober 2008

Gartenromantik... (natur )
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...wenn eine absieht von der vielen arbeit, die so ein paar quatratmeter erde machen, damit das wächst was meiner vorstellung entspricht.
oder eben wachsen sollte. die samen des zuckermaises hat zum wiederholten male wer weiß wer verputzt und die buschbohnen sind an beiden stellen nicht aufgegangen. keine ahnung warum. klar habe ich die nachbarschaftsverträglichkeiten beachtet. und doch.
aber meine kräuterspirale (auf 5x5 meter) lässt mich ständig etwas ernten. mein ganzes zimmer ist ausgelegt mit papier, großen geflochtenen tellern und handtüchern auf denen irgendetwas trocknet... wenn sich die abnehmende mondin neumond nähert wird es verpackt werden - jedenfalls der größte, dann ausreichend getrocknete teil.
und dann hatte ich ihn wieder auf besuch: den schönen sommervogel (wie hier in der schweiz die schmetterlinge heißen).

nach meiner letzten allergischen hautreaktion auf den kontakt mit einer pflanze habe ich fast so etwas wie angst vor weiteren wiederholungen. ich versuche mit handschuhen zu arbeiten - mit textilen- und auch gummihandschuhen. es macht mich unglücklich nicht mit den händen die erde und die pflanzen zu spüren. ich muss mich herantasten.
die erste kontaktalergische reaktion hatte ich vor 9 jahren, dann 2x3 jahre pause und nun öfter. doch so schlimm wie diesesmal war es noch nie. ich dachte, ich kenne die pflanzen die mir dies "antun", doch nun bin ich sehr verunsichert.
hat jemand dazu auch erfahrungen? ich wäre an einem austausch interessiert.
danke

 


blick auf die kräuterspirale

fast links: roter sonnenhut, goldmelisse und dann etwas kleiner stevia (!),
eine nymphe in ytong und dahinter eine sonnenblume. die frauengestalt hat "nasse füße" wenn die erde feucht genug ist und ich nicht gießen muss. daher gab ich ihr den namen nymphe.
dahinter zu erkennen: könniginnenkerzen, sonnenkraut (johanneskraut), mutterkraut, salbei, ...
rechts: tomatenhaus und schwarzäugige susanna

 


eine schöne gelbe rosenblüte

leider waren die rosen sehr von läusen geplagt und die brennesselsprühung hat sie alle blätter verlieren lassen. die, die nachwuchsen sind inzwischen auch schon wieder abgefallen, zerfressen oder wie rostig geworden. so schade.
rechts oben ein teil der feuerstelle

wahrscheinlich werde ich die rosen im herbst durch andere pflanzen ersetzen.
hat wer gute vorschläge? danke

 

 
 


sommervogel
                        auf    
sommerflieder

so ein schöner! zartgelb, feine zeichnungen und leuchtendblaue farbflecken hinten. und der letzte farbfleck zur mitte zu ist kräftig rostrot. die flügelränder sind sanftwellig mit kleinen spitzen ausläufern.

ich freue mich über jeden besuch von ihm (ihnen). einen habe ich schon aus dem tomatenzelt gerettet.

 


augustfeuer

ich habe heute einen teil der vorbereitungen für die feier zum 1. august (nationalfeiertag der schweiz) beobachtet. ein traktor mit anhänger hat mehrere fuhren holz auf einen kleinen berg der gemeinde gefahren und männer schichteten dieses zu einem großen holzstapel.
vielleicht sehe ich noch was von dem feuer, wenn ich an dem tag von der spätschicht komme...

 

 

 

Geschrieben von karin am Mittwoch, 23. Juli 2008

frühlingssonne... (natur )
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nach der langen erkältung war es sooo schön mal wieder im garten zu sein.
meine sorge galt vor allem dem vor 14 tagen in töpfe ausgesätem. es hat scheinbar die pflegefreie zeit recht gut überstanden. das hat mich beruhigt.
im gartenstuhl sitzend die sonne geniessen... den bunten vorbeireitenden reiterinnen und reitern mit ihren an-geputzten pferden und ponnys, nachsehend... leider weiß ich nicht was das für ein brauch oder anlass war?
sozusagen noch bissel erholen bevor morgen die arbeit wieder losgeht.
und noch eine freude: ich konnte den ersten rhabarber ernten.
wie ich ihn zubereitet habe?
kleingeschnitten und mit zucker gekocht. dann gehackte mandeln, walnüsse und kürbiskerne sowie dinkelgrieß untergerührt. alles noch wenige minuten leicht köcheln lassen. wird wie eine art pudding und ich mag es sehr :)

Geschrieben von karin am Sonntag, 13. April 2008


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